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Resinieren

Naturstein resinieren - veredeln

„Resin“ steht für Harz, d.h. eine Natursteinplatte resinieren bedeutet, die Oberfläche mit geeigneten Kunstharzen oder Hartwachsen zu behandeln. Im Natursteinwerk werden dafür feine Risse, Stiche und Löcher in der Steinoberfläche mit Harz gefüllt.

Durch das nachfolgende Schleifen, Bürsten oder Polieren entsteht eine gleichmäßig glänzende, makellose Fläche. Es können auch Farbpigmente zugesetzt werden um gegebenenfalls eine höhere und einheitlichere Farbbrillanz zu erreichen.

Flüssigkeiten können nicht mehr ungehindert in den Stein eindringen. Je nach Hochwertigkeit des verwendeten Harzes oder Hartwachses erhält die Arbeitsplatte durch das Resinieren sogar eine gewisse Unempfindlichkeit gegen Säuren. Ein 100 %iger Säureschutz wird dabei jedoch nicht erzielt weil die Harze im Stein und nicht an der ungeschützten Oberfläche sitzen.

Wie erkennt man eine Resinierung?

Optisch unterscheiden sich resinierte von unbehandelten Oberflächen durch Glattheit, Ebenmäßigkeit und eine relativ homogene Optik. Hingegen deuten leichte Risse, kleine Poren, Vertiefungen und Unebenheiten darauf hin, dass die Platte nicht resiniert ist.

Resinierte Steinplatten haben ein verändertes Saugverhalten. Wasser perlt sehr stark auf der Oberfläche und dringt gar nicht oder nur äußerst langsam in den Stein ein. Gleichwohl ist das Resinieren keine Schutzbehandlung.