Granit & Hartgesteine pflegen
Hartgesteine – robuste Natursteine mit Geschichte, Nutzen und Charakter
In der Welt der Natursteine ist der Begriff Hartgestein weit mehr als nur eine Beschreibung der Oberfläche. Er ist ein praktischer Hinweis darauf, wie belastbar ein Material ist, wofür es sich eignet – und wie viel Pflege es im Alltag benötigt. Und ein bisschen „Zeitreise“ steckt auch drin: Menschen nutzen harte Natursteine seit Jahrtausenden – für Pflasterungen, Säulen, Stufen, Monumente und Bauwerke. Der Grund ist simpel: Hartgesteine halten extrem viel aus. Dass so vieles davon bis heute erhalten ist, ist kein Zufall.
Wie entstehen Hartgesteine?
Viele Hartgesteine entstehen dort, wo man sie nie sieht: tief im Erdinneren. Magma kühlt über sehr lange Zeit ab, Mineralien wachsen zusammen und bilden ein dichtes, kristallines Gefüge – so entsteht zum Beispiel Granit.
Andere Hartgesteine entstehen durch enorme Kräfte: Druck und Hitze verändern vorhandenes Gestein über Millionen Jahre. Ein gutes Beispiel ist Quarzit – er wirkt manchmal edel wie Marmor, ist aber deutlich härter.
Was macht ein Gestein „hart“?
Als Hartgesteine werden Gesteine bezeichnet, die einen hohen Anteil an harten Mineralien besitzen – allen voran Quarz und Feldspat. In der Praxis erklärt das, warum diese Steine beim Bearbeiten (Sägen, Schleifen, Polieren) so anspruchsvoll sind.
Auf der Mohsschen Härteskala liegen Hartgesteine meist bei 6 bis 7. Zum Vergleich: Marmor oder Kalkstein (Weichgesteine) liegen häufig bei 3 bis 4. Das ist einer der Gründe, warum Weichgesteine schneller verkratzen oder durch Säuren sichtbare Spuren bekommen.
Die wichtigsten Vertreter
- Granit: der Klassiker – sehr widerstandsfähig, hitzebeständig und langlebig
- Quarzit: oft marmorähnliche Optik, aber die Härte eines Hartgesteins
- Basalt: dunkles Ergussgestein, kompakt und druckfest
- Gneis: granitähnlich, häufig mit markanter Bänderung
Warum Hartgestein? Die Vorteile im Alltag
Wenn man ein Material sucht, das „einfach funktioniert“ und im Alltag kaum zickig ist, landet man sehr oft bei Hartgestein. Die wichtigsten Vorteile:
- Kratzfestigkeit: Ein Messer hinterlässt auf einer Granitplatte in der Regel keine Spuren.
- Säureresistenz: Zitronensaft oder Essig, die Marmor sofort stumpf machen, beeindrucken echtes Hartgestein meist kaum.
- Frostbeständigkeit: Durch geringe Wasseraufnahme sind viele Hartgesteine ideal für den Außenbereich.
- Pflegeleichtigkeit: Schmutz dringt weniger tief ein – Reinigung wird deutlich einfacher.
Pro-Tipp aus der Praxis: Für Küchenarbeitsplatten gehören Hartgesteine zu den besten Naturmaterialien überhaupt: Sie vereinen Natürlichkeit mit Funktion – robust, hitzebeständig und alltagstauglich.
Oberflächenarten – Optik und Funktion in einem
Hartgestein ist nicht gleich Hartgestein – die Oberfläche entscheidet mit, wie der Stein wirkt und wie er sich anfühlt. Typische Bearbeitungen sind:
- Poliert: glänzend, farbintensiv, leicht zu reinigen
- Geschliffen: seidenmatt, ruhig und gleichmäßig
- Gebürstet: leicht strukturiert, natürlicher Griff
- Geflammt: rau, rutschhemmend – ideal für Außenflächen
Hartgestein vs. Weichgestein: Der Schnell-Check
| Eigenschaft | Hartgestein (z. B. Granit) | Weichgestein (z. B. Marmor) |
|---|---|---|
| Hauptbestandteil | Quarz, Feldspat | Calcit |
| Säureempfindlich | meist nein / gering | ja (deutlich) |
| Ritzhärte | hoch | niedrig |
| Einsatzort | Küche, Bad, Außenbereich | Bad, Wohnbereich, Skulpturen |
Reinigung & Pflege von Hartgesteinen
Hartgesteine sind pflegeleichter als Weichgesteine – aber nicht „unzerstörbar“. Für die tägliche Reinigung eignen sich pH-neutrale Reiniger. Stark saure oder stark alkalische Produkte sind unnötig aggressiv und sollten vermieden werden.
In der Küche oder bei stark beanspruchten Flächen kann eine Imprägnierung sinnvoll sein: Sie reduziert das Eindringen von Öl und Flüssigkeiten und macht die Unterhaltsreinigung leichter.
Ein kleiner Mythos-Check
Im Handel wird vieles, was dunkel und besonders hart ist, pauschal als „Granit“ bezeichnet. Tatsächlich handelt es sich bei manchen schwarzen Materialien – beispielsweise Nero Assoluto – geologisch um Gabbros. Diese zählen ebenfalls zu den Hartgesteinen und sind mechanisch sehr robust. Allerdings reagieren einige dunkle, eisen- oder magnesiumreiche Gesteine empfindlich auf stark saure oder stark alkalische Reiniger.
Dabei kann es zu einer sichtbaren Vergrauung oder Aufhellung der Oberfläche kommen – ein Effekt, der im Alltag durchaus relevant ist, etwa bei falschen Küchenreinigern oder intensiven Spezialreinigungen. Das bedeutet nicht, dass solche Steine ungeeignet sind – wohl aber, dass sie fachgerecht gereinigt und nicht mit aggressiven Chemikalien behandelt werden sollten.
Fazit
Hartgesteine verbinden Erdgeschichte mit Alltagstauglichkeit: Sie entstehen über Millionen Jahre, bieten eine enorme Widerstandsfähigkeit und sind deshalb ideal für stark beanspruchte Bereiche im Innen- und Außenbereich. Wer ein natürliches Material sucht, das lange schön bleibt, ist hier genau richtig.
Häufige Fragen zu Hartgesteinen
Was ist ein Hartgestein?
Als Hartgestein bezeichnet man Natursteine mit hohem Anteil an harten Mineralien wie Quarz und Feldspat. Sie erreichen meist 6–7 auf der Mohsschen Härteskala und sind besonders kratz- und abriebfest.
Ist Granit ein Hartgestein?
Ja. Granit ist eines der bekanntesten Hartgesteine. Er ist hitzebeständig, robust, säureunempfindlich und eignet sich ideal für Küchenarbeitsplatten, Böden und Außenbereiche.
Sind Hartgesteine säurebeständig?
Die meisten Hartgesteine reagieren deutlich weniger empfindlich auf Säuren als Marmor oder Kalkstein. Dennoch sollten stark saure oder aggressive Reinigungsmittel vermieden werden.
Kann man Hartgesteine im Außenbereich verwenden?
Ja. Aufgrund ihrer geringen Wasseraufnahme und hohen Frostbeständigkeit sind viele Hartgesteine ideal für Terrassen, Wege und Fassaden geeignet.
Wie reinigt man Hartgestein richtig?
Für die tägliche Reinigung empfiehlt sich ein pH-neutraler Reiniger. In stark beanspruchten Bereichen kann zusätzlich eine Imprägnierung sinnvoll sein, um das Eindringen von Flüssigkeiten zu reduzieren.
Was ist der Unterschied zwischen Hartgestein und Weichgestein?
Hartgesteine enthalten harte Mineralien wie Quarz und sind kratzfest sowie säureunempfindlich. Weichgesteine wie Marmor bestehen überwiegend aus Calcit, sind leichter zu bearbeiten, aber empfindlicher gegenüber Kratzern und Säuren.
Reinigung von Hartgesteinen
Verwenden Sie grundsätzlich nur für Naturstein geeignete Reinigungsmittel. Informieren Sie sich vorab über die Säureempfindlichkeit des jeweiligen Materials oder testen Sie neue Produkte an einer unauffälligen Stelle.
Echte, quarzreiche Granite gelten als weitgehend säureunempfindlich. Viele Hartgesteine sind gegenüber haushaltsüblichen Säuren wie Fruchtsäuren oder amidosulfonsäurehaltigen Entkalkern beständig.
Wichtig: Dunkle, anthrazitfarbene oder bläuliche Hartgesteine können auf saure oder stark alkalische Reiniger empfindlich reagieren. Es kann zu einer irreversiblen Vergrauung oder Aufhellung der Oberfläche kommen.
Fläche und Fugen vor der Reinigung stets mit Wasser vornässen. Den Reiniger nur kurz einwirken lassen und anschließend gründlich mit klarem Wasser nachspülen.
Grundreinigung und Baufeinreinigung
Der HMK® R155 – säurefreier Grundreiniger ist auf allen Hartgesteinen gefahrlos einsetzbar und eignet sich für stärkere Zwischenreinigungen sowie für die Baufeinreinigung.
Je nach Verschmutzungsgrad pur oder verdünnt auftragen, mit Nylonfaserpad oder Schrubber verteilen, etwa 5–10 Minuten einwirken lassen (nicht antrocknen lassen), anschließend gründlich nachspülen oder die Schmutzflotte mit einem Nasssauger aufnehmen.
Zementschleier auf säureunempfindlichen Oberflächen entfernen Sie mit HMK® R169 Steinreiniger – spezial .
Hartgesteine im Außenbereich
Im Außenbereich besitzen Hartgesteine häufig raue Oberflächen. Diese sind naturgemäß schmutzaufnahmefähiger und anfälliger für Grünbeläge, Mikroorganismen oder witterungsbedingte Verschmutzungen.
Je nach Art der Verschmutzung kommen zum Einsatz:
Für Rost-, Blüten-, Öl- oder andere organische Flecken finden Sie weitere Informationen im Flecken - ABC.
Die Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit einer Steinoberfläche wird wesentlich davon bestimmt ob eine entsprechende Schutzbehandlung erfolgt ist. Imprägnierungen vermindern sehr stark das Eindringen von Flüssigkeiten und fleckbildenden Substanzen in den Stein. Sie wirken kapillar und porenverengend, verändern die Haptik von Natursteinen nicht, machen das Material nicht härter, beeinträchtigen nicht die Rutschsicherheit.
Die Haltbarkeit einer Imprägnierung ist abhängig von der Nutzungsart, Schmutzlast, Reinigung und Pflege und beträgt durchschnittlich 2-3 Jahre und kann bei nachlassender Wirkung oder Bedarf jederzeit erneut aufgebracht werden. Stärker beanspruchte Oberflächen in Flur, Küche und Bad bspw. Küchenarbeitsplatten, Waschtisch oder Dusche sollten wenigstens einmal jährlich imprägniert werden.
Grundsätzlich gilt, je mehr Imprägniermittel vom Stein aufgenommen wird, je besser und länger ist die Schutzwirkung. Ist der Stein nass, d.h. die Kapillaren sind noch mit Wasser gefüllt, kann der Stein kein Imprägnat aufnehmen. Neben der Trockenheit des Steines, sind Sauberkeit und Verarbeitungstemperatur von mind. 12 °C , wichtige Voraussetzungen. Achten Sie darauf, dass nach der Verarbeitung keine Pfützen auf der Oberfläche stehen bleiben.
Tipp: Farbe, Textur und Maserung bei anthrazitfarbenen bzw. dunklen Gesteinen können mit einer farbvertiefenden Imprägnierung sehr schön zur Geltung gebracht werden.
Grundsätzlich sind alle Imprägnate auf polierten und rauen Oberflächen im Innen und Außenbereich anwendbar. Sie erleichtern die Unterhaltsreinigung und eignen sich für Bodenflächen, Küchenarbeitsplatten, Wandbeläge, Tische und Ablagen, Mauern, Wege und Abdeckungen usw. aus Natur- und Kunststein. Die Dampfdiffusion wird nur unwesentlich beeinträchtigt.
Eine Imprägnierung ist jedoch kein Schutz vor Säuren und keine Garantie dafür, dass Flüssigkeiten im Kontakt mit einem Gestein nicht zu Flecken führen können. Je rauer die Oberfläche je mehr Imprägniermittel saugt der Stein.
- Bodenbeläge und Stufen
- Wandbeläge und Verkleidungen;
- Küchenarbeitsplatten, Tische,Theken, Fensterbänke
- Waschtisch, Dusche, Bad & WC
- Terrasse, Mauern, Wege, Abdeckungen
- Grabmale, Denkmäler
| Schützen und Verschönern | Anwendung |
vs. Wasser & Schmutz |
vs. Öl & Fett |
Farbänderung |
| Imprägnierungen auf Siliconbasis | ||||
| HMK® S232 Fleckschutz -Lösemittelfrei | 1 - 6 | ✔ | ✔ |
ohne |
| HMK® S233 Silikon Imprägnierung | 1 - 6 | ✔ | x | |
| HMK® S234 Fleckschutz Top-Effekt | 1 - 6 | ✔ | ✔ | ohne |
| HMK® S242 Farbkonservierung | 1 - 6 | ✔ | x | Farbvertiefend |
| HMK® S244 Fleckschutz | 1 - 6 | ✔ | ✔ | Farbvertiefend |
| Imprägnierungen auf Silanbasis | ||||
| HMK® S731 Silan Imprägnierung | 1,2,5,6 | ✔ | x | ohne |
| HMK® S748 Fleckschutz -Premium Color- | 1 - 6 | ✔ | ✔ | stark Farbvertiefend |
Steinseife für die tägliche Pflege von Granit und anderen Hartgesteinen

HMK® P324 ist ein milder Naturseifenreiniger für die tägliche Reinigung und Steinpflege von Bodenbelägen. Hoch aktive Wirkstoffe reinigen und pflegen schnell und gründlich alle Natur- und Kunststein Oberflächen. Bildet keine Schichten, wirkt Farbton vertiefend und Glanz verbessernd.
Bei regelmäßiger Verwendung werden die Beläge von Mal zu Mal schöner und satter in Struktur, Farbe und Glanz.
HMK® P324 wird bei Granit-, Marmor- und Kunststeinböden im Wechsel mit HMK® P319 Marmor- und Granit Polish eingesetzt.
Für Küchenarbeitsplatten, Theken, Tische, Ablagen usw. ist der Pflegreiniger HMK® P301 -drei in eins- hervorragend geeignet.
Die zurückbleibenden Pflegekomponenten sind gesundheitlich unbedenklich.
Eine hervorragende Ergänzung ist der FC 5 Floorcleaner.
Der Wischsauger vereint Saugen und Wischen in einem Schritt, erspart enorm viel Zeit und lässt Ihren Belag in kürzester Zeit wieder trocknen.
Er ist die perfekte Haushaltshilfe und neben Naturstein auch auf anderen Hartbodenbelägen einsetzbar.
Reinigen Sie mühelos bis zu 60 m² mit einer Tankfüllung
Zwei wechselbare Mikrofaserwalzen werden aus einem Tank ständig mit einer Reinigungsmittellösung befeuchtet. Die rotierenden Walzen lösen angetrockneten Schmutz und nehmen ihn zusammen mit Staub, Partikeln oder kleinen Mengen Flüssigkeit vom Boden auf.
Polieren Sie Ihren Steinboden bequem auf Spiegelglanz!
Der robuste und handliche Poliersauger mit hohem Bedienkomfort ist eine Komplett-Lösung zur optimalen Pflege und Werterhaltung von Marmor und Granit.
Poliersauger, hochwertige Polierpads und HMK® P319 Marmor- & Granitpolish für jeden Bodenbelag die richtige Kombination.
Anstrengendes Polieren oder Bohnern ist nun vorbei.
Das Wachsen und Polieren dient nicht nur der Verbesserung des optischen Eindrucks, sondern schützt den Boden vor Feuchtigkeit und Schmutz. Ihr Bodenbelag wird widerstandsfähiger, bleibt länger elastisch und verschmutzt nicht so schnell.
Hartgestein aufarbeiten und polieren
Auch widerstandsfähige Hartgesteine wie Granit, Gneis oder Quarzit verlieren bei starker Beanspruchung ihren ursprünglichen Glanz. Kratzer, Laufspuren oder matte Bereiche entstehen über Jahre mechanischer Nutzung.
Im Gegensatz zu Weichgesteinen ist die fachgerechte Instandsetzung von Hartgestein jedoch deutlich anspruchsvoller. Die hohe Mohshärte (ca. 6–7) erfordert spezielle Diamantwerkzeuge, geeignete Maschinen und viel Erfahrung. Bei größeren Schäden empfiehlt sich daher die Beauftragung eines Fachbetriebs.
Der professionelle Prozess
Die Aufarbeitung erfolgt meist im mehrstufigen Nassschleifverfahren. Wasser dient dabei zur Kühlung der Diamantsegmente und verhindert Überhitzung oder Gefügeschäden.
- Analyse & Reinigung: Tiefenreinigung, Entfernen alter Pflegeschichten.
- Reparatur: Risse oder Ausbrüche werden mit farblich angepasstem Epoxidharz gekittet.
- Vorschliff: Grobe Körnungen (ca. 50–100) beseitigen Unebenheiten und Kratzer.
- Feinschliff: Schrittweise Verfeinerung bis Körnung 3000.
- Politur: Erzeugung des gewünschten Glanzgrades.
- Imprägnierung: Schutz vor Wasser- und Ölaufnahme.
Maschinenwahl je nach Einsatzbereich
| Einsatzbereich | Maschine | Fokus |
|---|---|---|
| Bodenflächen | Schwere Planeten-Bodenschleifmaschine | Planität & gleichmäßiger Schliff |
| Fensterbänke / Arbeitsplatten | Nass-Winkelschleifer mit Diamantpads | Kantenführung & Detailglanz |
Die größten Herausforderungen
- Härte: Nur hochwertige Industriediamanten sind geeignet.
- Hitzeentwicklung: Ohne Wasserkühlung drohen Spannungsrisse oder „Verbrennen“ der Oberfläche.
- Sauberkeit: Ein einziges grobes Korn im nächsten Schleifgang verursacht sichtbare Kratzer.
- Randbereiche: Gleichmäßiger Glanz in Ecken ist handwerkliche Präzisionsarbeit.
Glanz auffrischen – was ist selbst möglich?
Bei leichten Mattierungen kann der Glanz auf Bodenflächen mit HMK® P319 Marmor- und Granitpolish etwas aufgefrischt werden. Das wasserlösliche Wachs kann pur oder als Wischwasserzusatz verwendet werden.
Alternativ eignet sich HMK® P307 Steinpflege-Polierwachs. Mit einem Poliersauger lässt sich der Wachsfilm besonders gleichmäßig auspolieren.
Für kleinere Flächen wie Fensterbänke, Tische oder Ablagen empfiehlt sich HMK® P321 Granit- und Marmorpolitur.
Fazit
Die Aufarbeitung von Hartgestein ist echte Präzisionsarbeit. Während große Flächen vom Gewicht der Maschine profitieren, entscheidet bei Arbeitsplatten und Fensterbänken die ruhige Hand des Fachmanns.


